Übertarifliche bezahlung nach igz-tarifvertrag

Die Bestimmungen des Art. 5 -7 sind im Zusammenhang mit dem Artikel 16 zu lesen. Aus diesem Abschnitt ergibt sich, dass die Bedingungen für Löhne und Gehälter als Ganzes bei der Bestimmung der Anwendbarkeit der Verordnung zu berücksichtigen sind. Die Bestimmungen über Schichtarbeit gelten nicht, wenn Vereinbarungen über abweichende Arbeitszeitpläne in Kraft sind, z. B. divergierende Rotationssysteme, einschließlich aller Arbeitnehmer in einem Unternehmen oder einer Anlage. Es gibt auch Unterschiede in den Branchen. Traditionell haben die Bereiche Energie, Wasser, Abfall und Bergbau, Bau wesensam und in der öffentlichen Verwaltung überdurchschnittliche Lohnabschlüsse. Die Abdeckung der Zölle in den Sektoren, die jetzt im Mittelpunkt der Corona-Krise stehen, ist relativ schlecht. Die Zuschläge werden auf der Grundlage des Mindeststundenlohns gemäß Artikel 7 Nr.

1 berechnet. Der Zuschlag deckt einen Belästigerausgleich in Höhe von 18,3 %. Es gibt keine Ergänzung für Tagesschicht. Diese Regelung wird auf der Grundlage folgender Tarifverträge festgelegt: In den letzten drei Jahren haben mehr als 15 000 Beschäftigte in den sieben Erdölanlagen gearbeitet. Der Tarifausschuss hat nicht viele Vorfälle offengelegt, bei denen sich die Bedingungen für Löhne und Gehälter von denen in den betreffenden Tarifverträgen unterscheiden. Die aufgedeckten Vorfälle stammen alle aus der Vergangenheit und die Projekte werden weitgehend beendet. Im Verhältnis zu der großen Zahl von Arbeitnehmern, die in den Anlagen arbeiten oder gearbeitet haben, sind die dokumentierten Ausnahmeregelungen eher begrenzt. Außerdem betreffen die Vorfälle nur Kollsnes und Mongstad und nur den Bauvertrag und den Elektroinstallationsvertrag. LO hat die allgemeine Anwendung der folgenden Bestimmungen der Tarifverträge beantragt: a) Beschafft das Unternehmen Verpflegung und Unterkunft, erfolgt keine Zahlung, sofern es sich bei der Unterkunft zumindest um ein möbliertes Zimmer mit Bettwäsche und Zugang zu Waschbecken, Dusche und WC handelt. Der Tarifausschuss muss sicherstellen, dass seine Entscheidung nicht gegen die EWR-Verordnungen, insbesondere die Richtlinie 96/71 EG, verstößt. Die Entscheidung des Boards leidet unter einer fehlenden Bewertung des Zusammenhangs mit dem EWR-Abkommen.

Professor Stein Evju hat in seiner Stellungnahme zum Verordnungsentwurf vom 8. Juni 2004 auf mehrere relevante rechtliche Probleme hingewiesen, die hätten bewertet werden müssen. Er stellt zum Teil in Frage, ob der geografische Anwendungsbereich der Verordnung mit Art. 3 Nr. 8 der Richtlinie 96/71 EG stellt teilweise die Beweggründe für die Entscheidung in Frage, insbesondere ob das wirtschaftliche (protektionistische) Motiv mit dem EWR-Abkommen im Einklang steht. Prof. Evju hat auch in Frage gestellt, ob die Entscheidung mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nach EG-Recht im Einklang steht, insbesondere weil die Bestimmungen des Verordnungsentwurfs komplex und nicht sehr zugänglich sind und somit wenig Vorhersehbarkeit für die von ihnen erfassten Dienstleistungserbringer bieten. Die Bestimmung regelt die Hauptregel nach den Tarifverträgen, die durchschnittlich 37,5 Stunden pro Woche beträgt. Die Bestimmung enthält auch Vorschriften über die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit für Schichtarbeit. Darüber hinaus wird klargestellt, dass die Möglichkeit, die durchschnittliche Arbeitszeit nach dem Arbeitsumweltgesetz Chapt zu berechnen. X gilt auch für Arbeitsverhältnisse, die unter diese Verordnung fallen.

Ziel ist es, den Unternehmen die Möglichkeit zu geben, die regelmäßigen Arbeitszeitpläne für die Anlagen einzuhalten. LO stellte am 11. Mai 2004 einen neuen Antrag auf allgemeine Anwendung für VO und FOB von 2004 bis 2006 und für LOK 2004-2006 am 16. Juli 2004 ein. Diese erneuerten Vereinbarungen sind die Grundlage für die Entscheidung des Tarifausschusses. Die Tarifverträge haben viele unterschiedliche und sehr detaillierte Bestimmungen über die Entschädigung für diese Art von Ausgaben.